Geniale Touren 2017

Beitrag folgt…

Das Jahr 2016

Zander Barsch und Hecht haben uns auch dieses Jahr wieder verwöhnt. Traumhafte Zandertouren mit bis zu 12 Fischen konnten wir verbuchen, ähnlich gut lief es mit den Hechten und Barschen. Einfach nur ein traumhaftes Jahr 2016.

Ich möchte mich bei all meinen Gästen bedanken und wünsche euch ein Tolles 2017 und vor allem,

PETRI HEIL!!!

 

 

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Traumzander

Am 1.Juni durfte ich Michael an Bord begrüßen, Zander war angesagt. Bei noch schönem Wetter ging es auf den See. Nach einer kurzen Einweisung, konnten wir auch schon die ersten Bisse verzeichnen, sowie ein paar Barsche überlisten. Doch plötzlich verfärbte sich der Himmel über uns und ein mächtiger Wind macht das fischen fast unmöglich. Gott sei dank, streifte uns das Unwetter nur, sodass wir auf dem Wasser bleiben konnten. Nachdem sich das Wetter beruhigte, war auch wieder an Angeln zu denken.

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Jetzt hatte der See ein einsehen mit uns. Nach heftigem Biss und kurzem harten Drill, konnte Michael seinen ersten Ammerseezander in den Händen halten. Ein wahrer Traumfisch mit 88cm…

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Klopf Waller

Kein aber fein. Diesen kleinen Burschen konnte ich, mit meiner Tochter, innerhalb weniger Minuten beim Klopfen auf dem Ammersee überlisten.

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10 Hechte

So, die letzte Hechttour für dieses Jahr hat meinen Gästen Thomas und Tobias nochmal richtig Fisch gebracht. leider nur „kleine“ bis 65 cm. Die „Großen“ werden die Flachwasserbereiche wieder in Richtung Renkenschwärme verlassen haben. Nichts desto trotz hatten wir einen riesen Spaß und konnten ja auch ganz gut fangen.

Coole Tour ihr beiden, Danke.

 

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Der Zander kommt

Die Diva….

macht es uns dieses Jahr auch wieder nicht leicht. Durch Kälteeibruch, Hochwasser, Treibgut sowie wechselnde Wetterperioden, ist das ohnehin schon nicht leichte Zanderfischen am Ammersee noch erschwert worden. Aber wir haben es auf den ersten Touren des Jahres doch geschafft 4 Zettis zu verhaften.

Danke an Konstanze, Sebastian und Leon

 

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Traumhafte Hechte

Der nächste kleine Beitrag wird mal wieder fällig.

In den letzten beiden Hechttouren hat der See uns verwöhnt und sich von seiner besten Seite gezeigt. Bei teilweise strömendem Regen konnten wir 20 Hechte davon 12 mit 80+, zum Land bzw. Bootgang überreden.

Danke an Carsten und Christian

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Erfolgreiche Touren

Nun habe ich endlich, am Feiertag, mal Zeit gefunden über die letzten Hecht Touren zu berichten.

Los ging´s am 24.4. mit Christoph und Susanne, was soll ich sagen. Heiß, kein Wind und wenig Hechtaktivität. Durchhaltevermögen war gefragt und das haben die beiden super gemeistert, schlussendlich wurden sie mit einem schönen Fisch von knapp 80cm belohnt.

Danke euch beiden für dieses super Tour, die leider nur mit einem Fisch belohnt wurde.

 

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Die nächste Tour fand am 27.4. ebenfalls auf dem Starnberger See statt. Die Gäste Alexander und Simon fanden an diesem Tag perfekte Bedingungen vor und der See zeigte sich von seiner guten Seite. Nach dem Zweiten Wurf konnten wir bereits den ersten Fischkontakt feststellen und es sollte ein super Tag werden.

Mit Fischen von 56, 81, 82, und 97cm hatte diese Tour einen runden Abschluss. Die Gäste waren begeistert und der Guide sehr zufrieden. Euch beiden ein Dankeschön, für die tolle Tour.

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Guiding mit Marcel und Tanja

Endlich hat die Saison begonnen,

am 18. April haben Tanja und ihr Sohn Marcel ihren großen Tag…

Bei wechselhaftem Wetter mit böigem Ostwind machten wir uns auf den Weg in die Fanggründe des Sees. Die Vorzeichen standen nicht grade besonders gut, Wetterwechsel sowie der Wind hielten meine Erwartungen in Grenzen. Nach einer kurzen Einweisung über Gummiköder, Jigköpfe, Vorfachmaterial usw. machten wir die ersten Würfe, allerdings ohne Erfolg. Es folgte Platzwechsel auf Platzwechsel immer in der Hoffnung die Fische zu finden.

Und die Fische kamen…

Danke an euch beiden, war ein super Tag….

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Der erste Hecht im Leben für Marcel 57cm

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und dann der zweite Hecht im Leben für Marcel 109…

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Mama durfte auch mal 72

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Winterwallertour 2015

 

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Hallo liebe Wallerfreunde,
kurzer Bericht über unsre Winterwallertour Januar 2015 nach Spanien.
Zusammen mit Johannes, Christian, Aaron, Carsten und meiner Wenigkeit ging es am 17.Januar auf nach Spanien zum Ebro Paradies. 2 Wochen Waller und Zanderfischen standen auf dem Programm.
Nach 1700km in strömendem Regen war es endlich geschafft und der Ebro lag vor uns. Sonnig aber kalt und windig war es, dass spiegelte sich in den Wassertemperaturen wieder…6 bis 7° sollten die nächsten zwei Wochen nicht überschreiten werden.
Die Boote waren schnell beladen, wir hatten ein paar Kilometer vor uns, bis wir katalonisches Gebiet erreichten, denn wie ihr ja wisst, nur dort ist das Nachtangeln mit lebendem Köderfisch erlaubt.
Um effektiv fischen zu können mussten wir uns aufteilen, wir suchten uns einen Abschnitt aus, an dem das alte Flussbett mit 17m direkt vor unseren Füßen lag, die Köfis wurden direkt über Grund an den Kanten platziert. Da sehr viel Holz im Wasser lag kam die Festboje zum Einsatz. Die nächsten 5 Tage sind schnell erzählt. Ohne Fischkontakt!!! Auch nach einem Platzwechsel am dritten Tag, sollten wir keinen Fischkontakt bekomme. Die ersten Zweifel an der Aktion Winterwaller kamen auf. Also, noch tiefer!!!
Die nächsten Tage boten wir unsere Köderfische in tiefen von bis zu 25m an. Dort bekamen wir dann auch endlich die ersten Aktionen. Allerdings, wollten die Waller nicht richtig, trotz sehr unauffälligen Montagen, schienen die Waller die Köderfische nur vertreiben zu wollen, komplett eingeschleimte Vorfächer waren die Folge. Meiner Meinung nach haben die Welse versucht durch Schwanzschläge die Köfis zu vertreiben. Bei eisigem Wind und hohen Wellen, war der Ebro auch kein Zuckerschlecken.
Ok. da für die nächsten Tage noch schlechteres Wetter mit Wind über 85km/h angesagt war beschlossen wir den Ebro zu verlassen und es am Fluß zu probieren. Aufgrund der Stömung und des hoffentlich etwas wärmeren Wassers sind die Jungs vielleicht etwas Aktiver ,so unsre Überlegung. Aber, kein wärmeres Wasser. 5,9° zeigte das Echo an. Allerdings, ein genialer Platz. Löcher bis 6m, große Steine die Strömunsschatten gaben und sehr viel Holz machten uns wieder Mut! Nachdem ich die Montagen mit einem kleinen Schlauchboot ausgefahren hatte, denn Motoren sind hier auf dem Segre verboten, ging es ans warten. 21.30Uhr erste Aktion, ein kleiner Waller von 119cm nahm einen Karpfen auf 1,5m Wassertiefe. Ich habe noch nie eine Gruppe gesehen, die sich so über einen kleinen Wels freute, wie wir. Die Hoffnung war zurück!!!
5:30 BISS! Ganz langsam wurde die Rutenspitze nach unten gezogen. Anschlag! Ein heißer Tanz auf biegen und brechen begann. Der Waller hatte einen Karpfen an der U-Pose, direkt vor uns in einem Loch von 6m genommen. Der Fisch versuchte in Richtung Hauptströmung zu ziehen, dort wäre er, aufgrund der riesigen Steine im Wasser sicher verloren gegangen. Also beschloss ich die Bremse der Fin komplett zu schließen und dagegen zu halten. Der Fisch drehte sich und ich konnte ihn vor meinen Füßen ausdrillen. Genau 244cm. Da war er der Winterbulle. Riesig war die Freude. Auf das Wiegen verzichten wir, da es für solche Riesen meiner Meinung nach eine Tortur ist. Geschätzt, ca. 90 bis 95 kg.
Nach einem kurzen, für mich sehr kaltem, Fototermin durfte er wieder in sein Element zurück.
Die anschließende Nacht verlief mit wahnsinnig heftigem Wind wieder ruhig.
Sodas wir uns entschlossen, die letzten zwei Tage auf Zander zu fischen.
Dies sollte sich lohnen, ca. 40 bis 50 Fische konnten wir noch überlisten.
Alles in allem ein super Trip. Allerdings würde ich, die nächste Winterwallertour etwas nach vorne bzw. nach hinten schieben. Mitte, Ende Januar erreicht der Ebro wahrscheinlich die kältesten Wassertemperaturen, die das fischen wirklich nicht leicht machen.

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